Willkommen auf dem Portal für Homöopathie in Köln.

Die Homöopathie betrachtet jeden Menschen als untrennbare Einheit von Körper, Geist und Seele.

In der Homöopathie ist eine umfassende Anamnese des Patienten üblich, in der die einzelnen Symptome eruiert und gewichtet werden. Der Mensch wird als Ganzes begriffen, um die Störung in seinem Gleichgewicht zu korrigieren. Bei mentalen Probleme, wie Angstzuständen, Neurosen etc., ist es dem Menschen oft nur schwer möglich, konkrete Symptome zu benennen, so dass es für ihn erforderlich ist, sich tiefer damit zu befassen.

Rajan Sankaran hat eine Methode entwickelt, bei der der Patient sein Leiden in Bildern und Metaphern auf der Gefühlsebene beschreibt. Dazu gehört auch die Beschreibung seines Empfindens, seiner Träume und der Wahrnehmung seiner Umwelt. Auf diese Weise wird ein Bild des Patienten gewonnen, dass ein Muster in seinem Leben deutlich macht. Sankaran nennt das das 'andere Lied' im Inneren des Menschen.
Dieses Lied (Muster) kann gestört sein oder es kann als Lied (Muster) den Menschen behindern oder ihn krank machen. Wenn dieses Muster in der Behandlung adressiert wird, kann der Patient als Ganzes besser behandelt werden, als bei der Betrachtung einzelner Symptome. Die in Bildern beschriebenen Wahrnehmungen und Symptome werden klassisch repertorisiert (Ermittlung eines geeigneten Mittels).
Von mir wird bei der Anamnese solange untersucht, bis das Mittel klar ersichtlich ist und im weiteren Verlauf der Behandlung zum Stärkung der Lebenkraft führt.

 Das Wort Homöopathie kommt aus dem griechischen und bedeutet 'gleichartig, ähnlich‘ sowie Leid, Schmerz, Affekt, Gefühl‘; wörtlich also „ähnliches Leiden“) und ist eine alternativmedizinische Behandlungsmethode, die auf den ab 1796 veröffentlichten Vorstellungen des deutschen Arztes Hahnemann beruht.

Ihre namengebende und wichtigste Grundannahme ist das von Hahnemann formulierte Ähnlichkeitsprinzip: „Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden“ (similia similibus curentur, Hahnemann). Danach solle ein homöopathisches Arzneimittel so ausgewählt werden, dass es an Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen könne wie die, an denen der Kranke leidet, wobei auch der „gemüthliche und geistige Charakter“ des Patienten berücksichtigt werden solle. Hierzu wurden von Hahnemann und seinen Nachfolgern ausgedehnte Tabellen (Repertorien) erstellt, mit deren Hilfe der Homöopath den Patienten und seine Krankheitserscheinungen einem sogenannten Arzneimittelbild zuordnen soll. 

Zur Herstellung der homöopathischen Arzneimittel werden die Grundsubstanzen einer sogenannten Potenzierung unterzogen, das heißt, sie werden wiederholt (meist im Verhältnis 1:10 oder 1:100) mit Wasser oder Ethanol verschüttelt oder mit Milchzucker verrieben. Die Verdünnung wurde zunächst wegen der Giftigkeit vieler der verwendeten Stoffe durchgeführt. Erst in einer späteren Phase verordnete Hahnemann sogenannte Hochpotenzen, bei denen die Ausgangsstoffe so stark verdünnt werden, dass sie nicht mehr nachweisbar sind. Hahnemann nahm an, dass durch das besondere Verfahren der Potenzierung oder „Dynamisierung“ eine „im innern Wesen der Arzneien verborgene, geistartige Kraft“ wirksam werde. Zur Begründung der Hochpotenzen ging er davon aus, dass sich hier „die Materie […] roher Arznei-Substanzen […] zuletzt gänzlich in ihr individuelles geistartiges Wesen auflöse“.

Original-Text aus Wikipedia (Homöopathie)

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